Am 21. März fand unsere Generalversammlung im Schützenheim statt.
Mit leichter Verspätung eröffnete unser 1. Brudermeister Klaus Derks die Versammlung um 17:14 Uhr. Er begrüßte die anwesenden Schützen, allen voran unsere Königin Steffi Suck mit ihrem Prinzen Marcin, unseren Jungprinz und Bezirksjungprinz Justin Suck sowie unsere Kinderkönigin Leonie Evertz.
Nach dem Gedenken an die Verstorbenen der Bruderschaft wurde das Protokoll der letzten Versammlung einstimmig angenommen.
Klaus Derks bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern und Schützen, die unsere Bruderschaft im Jahr 2025 tatkräftig unterstützt haben.
Im Anschluss an den Jahresrückblick 2025 wurden die Berichte der einzelnen Abteilungen verlesen. Dazu gehörten der Bericht der Jugendabteilung, der Bericht der Schießmeisterei, des Saalverwalters, des Festausschusses sowie der Kassenbericht. Im Anschluss daran wurde auch der Bericht der Kassenprüfer verlesen. Da die Kassenprüfer keine Auffälligkeiten feststellen konnten, beantragten sie die Entlastung des Vorstandes. Der Vorstand wurde daraufhin einstimmig entlastet.
Anschließend wurden Stefan Stauder und Andreas Buchheim einstimmig als Kassenprüfer wiedergewählt.
Brudermeister Klaus Derks sprach zudem die aus seiner Sicht zu geringe Mitarbeit in den erweiterten Vorstandsgruppen der Fahnenoffiziere und der Schießmeisterei an. Er bat darum, dass sich die Mitglieder dieser Vorstandsgruppen zurückmelden und sich auch aktiv an der Arbeit beteiligen, da sie sich für diese Ämter ebenfalls haben wählen lassen.
Alois Theisen merkte hierzu an, dass in der Vergangenheit die persönliche Ansprache oftmals zu besseren Ergebnissen geführt habe. Gerade bei den Fahnenoffizieren sei die Situation in diesem Jahr außergewöhnlich.
Oliver Theisen stellte den Antrag, Hermann Suhl zum Ehrenmitglied zu ernennen, da er im vergangenen Jahr aufgrund von Vollmachten durch seine Tochter abgemeldet worden war. Hermann Suhl habe sich in seinen aktiven Jahren innerhalb der Bruderschaft in besonderer Weise engagiert. Mit zwei Enthaltungen wurde dem Antrag stattgegeben.
Unter dem Punkt Verschiedenes wurde über die Restaurierung der alten Fahne gesprochen. Die anfallenden Kosten sollen nun geprüft werden, bevor entschieden wird, in welchem Umfang die Restaurierung durchgeführt werden soll.
Beim Familienschießen war der Beginn im Jahr 2025 auf 19:00 Uhr vorverlegt worden, damit die ersten Schützen bereits früher mit dem Schießen beginnen konnten. Auf die Frage, ob diese Regelung beibehalten werden solle, wurden sowohl Pro- als auch Contra-Argumente vorgetragen. Zunächst soll es jedoch bei der Anfangszeit um 19:00 Uhr bleiben.
Unter dem Punkt Verschiedenes teilte Klaus Derks außerdem noch einige Termine mit, darunter den Empfang für unsere Fest- und Feiermitglieder am 12. April.
Um 19:07 Uhr schloss Klaus Derks die Versammlung und lud alle Schützen zu einem gemütlichen Abendessen ein.